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Warum Inhaber ihre Firmen nicht wie ein Baby behandeln dürfen

Aus dem Magazin

Warum Inhaber ihre Firmen nicht wie ein Baby behandeln dürfen

Mehr Erfolg durch Exitstrategie

Viele Unternehmer fühlen sich emotional stark mit ihrer Firma verbunden. So mancher betrachtet sein Business gar als sein »Baby«. Diese Inhaber opfern sich Tag und Nacht für ihr Geschäft auf, springen im Notfall sofort ein, starten bei Engpässen Hauruckaktionen, unterbrechen Urlaube oder brennen am Wochenende ihre letzten Energiereserven ab. Trotzdem fehlt oft der entsprechende Gegenwert. Der Durchbruch bleibt aus, Flow stellt sich nicht ein, Erfolge fühlen sich extrem anstrengend an.

Die wirtschaftliche Vernunft warnt daher davor, sich gefühlsmäßig zu sehr aus dem Fenster zu lehnen. Ein Unternehmen ist kein Spaßprojekt. Es soll nicht das private Hobby finanzieren oder sich selbst als Chef einen Arbeitsplatz verschaffen. In erster Linie dient ein eigenes Geschäft als Instrument, um dem Eigentümer ein erfüllendes Leben zu ermöglichen. Im Folgenden sind drei typische Fallen aufgeführt, in die emotionale »Firmeneltern« häufig tappen.

Den Gastbeitrag »Warum Inhaber ihre Firmen nicht wie ein Baby behandeln dürfen« von Philip Semmelroth finden Sie in der aktuellen Ausgabe des founders Magazins Nr. 40 -> LINK

Beitragsbild: Design Pics

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