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Business as usual

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Business as usual

Andreas Buhr erklärt, warum wir Führung neu denken müssen

Ob beim Homeoffice oder im Büro, während des Online- Meetings oder in der Konferenz – Leadership-Skills sind nach wie vor der Schlüssel für erfolgreiches Unternehmertum, weiß Business-Experte Andreas Buhr. Doch welchen Anforderungen müssen Entscheider in der heutigen, hybriden Welt eigentlich gewachsen sein und lässt sich gelungene Führung von Grund auf erlernen? Im Interview stellt sich der renommierte Fachmann und Bestsellerautor unseren Fragen.

Herr Buhr, der Untertitel Ihres neuen Buches (»Führung geht heute anders«) impliziert, dass sich die heutige Art zu führen von früherer Führung unterscheidet. Welche Veränderungen sehen Sie?

Im Kern sind es folgende fünf Punkte: Erstens: Es gibt kaum noch Geheimwissen; Kunden werden dadurch selbst zu Experten, das Wissen hat hier fast in allen Branchen die Seite gewechselt. In der Führung bedeutet das, flache Hierarchien und eine erhöhte Anforderung an jede Form – online oder offline – der Kommunikationsfähigkeit der Führungskraft. Zweitens: Jeder kann von jedem Ort mit jedem Kontakt aufnehmen, jede Information erhalten: Früher gingen die Menschen zur Arbeit, heute ist bei drei von vier Personen die Arbeit am Menschen angekommen; das Smartphone ist hier der Gamechanger. Drittens: Demografie: Jeder Zweite der aktuell über 45-Jährigen geht in circa 20 Jahren in den Ruhestand.

Das gesamte Interview »Business as usual« mit Andreas Buhr und weitere spannende Themen finden Sie in der aktuellen Ausgabe des founders Magazins Nr. 47 -> LINK

Beitragsbild: Claudio di Maria

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