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Aus dem Magazin

Ocean’s Eleven trifft Realität – Warum der perfekte Plan im Büro unmöglich ist

Auszug aus dem Buch »Neun Lügen über die Arbeit« von Marcus Buckingham und Ashley Goodall

George Clooney hatte einen Plan. »Ich habe eine Frage«, sagt Carl Reiner in dem Film Ocean’s Eleven, nachdem Clooney seinen Plan zum Einbruch in den Tresorraum von drei Casinos in Las Vegas dargelegt hat.

»Sagen wir, wir schaffen es in die Kasse rein und durch die Sicherheitsgurten durch, ja, und den Fahrstuhl hinunter, den wir nicht benutzen können, vorbei an den Wachleuten, in den Tresor, den wir nicht aufkriegen … sagen wir, wir schaffen das alles. Glaubst du, wir marschieren da einfach raus mit 150 Millionen Dollar cash in der Hand, ohne dass uns einer aufhält?«

Es herrscht Schweigen. Die Mitglieder von Oceans handverlesenem Team beäugen einander nervös, unsicher, was als Nächstes kommt. Clooney hält inne, nickt dann und sagt: »Ja.«

Und Carl sagt: »Oh.« Und dann: »Okay.« Und in einem Augenblick wissen wir, dass Clooney auch dafür einen Plan hat, und dass Carl weiß, dass es einen Plan gibt, und dass er nicht wissen muss, wie der aussieht, sondern nur, dass es einen gibt, und dass es besser ein guter ist, denn wie jeder weiß, gewinnt der beste Plan.

Der Nervenkitzel für uns, die Zuschauer, besteht darin, zu sehen, ob der Plan funktionieren wird – schafft es Matt Damon mit seinen Taschendiebkünsten, die Chipkarte zu entwenden? Können Casey Affleck und Scott Caan mit ihren albernen Streichen und den praktischen Geburtstagsballons die Kameras des Casinos blockieren? Wird Clooney Julia Roberts bezirzen? (Ja, ja und nochmal ja. Natürlich.)

Den gesamten Beitrag »Ocean’s Eleven trifft Realität – Warum der perfekte Plan im Büro unmöglich ist« und weitere spannende Themen finden Sie in der aktuellen Ausgabe des founders Magazins Nr. 83 -> LINK

Beitragsbild: IMAGO / Allstar

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