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Münchner Roboter-Startup RobCo sammelt 100 Millionen US-Dollar ein: Series-C-Finanzierung getragen von Auto-Investoren und Tech-Funds

Das Münchner Robotik-Start-up RobCo, mit CEO Roman Hölzl, hat in einer Series-C-Finanzierungsrunde 100 Millionen US-Dollar frisches Kapital eingesammelt, um seine industrielle Automatisierungs- und »Physical AI«-Plattform weiter auszubauen. Zu den führenden Geldgebern zählen namhafte Investoren aus der Automobilbranche und der Venture-Capital-Szene, darunter das Investmentvehikel Lingotto Innovation (zu Exor gehörend), Lightspeed Venture Partners sowie weitere Partner aus dem Technologie- und Industriesektor.

RobCo entwickelt Robotik-Hardware und -Software für automatisierte Produktionsprozesse, die zunehmend auf Künstliche Intelligenz (KI) und autonome Systeme setzen. Ziel ist es, Maschinen so zu konzipieren, dass sie ihre Umgebung wahrnehmen, verstehen und mit ihr interagieren können – ein Ansatz, der über klassische programmierte Robotik hinausgeht. Die neue Finanzierung soll die Expansion in internationale Märkte, insbesondere den US-Markt, sowie die Weiterentwicklung der eigenen KI-fähigen Robotiklösungen vorantreiben.

Die Beteiligung von Investoren aus dem Automobil- und Industrieumfeld reflektiert den steigenden Bedarf an Automatisierungstechnologien in der Fertigung. Branchenpartner sehen in RobCo einen potenziellen Schlüsselakteur bei der Kombination von KI und Maschinenbau, was angesichts des strukturellen Fachkräftemangels und der globalen Wettbewerbssituation an Bedeutung gewinnt.

SK

Beitragsbild: IMAGO /ZUMA Press

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