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Aus dem Magazin

So haben sich zwei Frauen ein anonymes YouTube-Imperium aufgebaut

Gesichtslos auf Social Media – eine Kombination, die für viele immer noch ungewöhnlich erscheint. Doch was kaum einer ahnt: Mit der richtigen Strategie lassen sich luktrative Geschäftsfelder erschließen. Das Potenzial gesichtsloser YouTube-Kanäle kennen Lisa und Nell Gottlebe nur allzu gut: Im Interview berichten sie, welche Chancen gesichtslose Formate bieten und was es braucht, um mit diesem Ansatz langfristig erfolgreich zu sein.

YouTube war lange eine reine Unterhaltungsplattform. Heute ist es für viele eine echte Einkommensquelle. Wie kann man auf YouTube Geld verdienen – und welche Modelle gibt es?

YouTube ist heute viel mehr als Unterhaltung. Es ist im Grunde eine Plattform, auf der man datenbasiert Reichweite aufbauen kann und Reichweite lässt sich auf verschiedene Arten monetarisieren. Klassisch über Werbeeinnahmen, aber auch über Affiliate-Links, eigene Produkte oder Dienstleistungen. Was viele nicht wissen: Man muss dafür nicht selbst vor der Kamera stehen. Es gibt sehr viele Kanäle, die komplett ohne Gesicht funktionieren und trotzdem konstant Einnahmen generieren.

Ihr habt ein System für automatisierte, gesichtslose Kanäle entwickelt. Wie ist das entstanden?

Das war ehrlich gesagt kein gerader Weg. Wir haben ursprünglich mit Amazon FBA angefangen, weil das damals überall als das Online-Business verkauft wurde. Produkte suchen, launchen, skalieren – zumindest in der Theorie. In der Praxis haben wir schnell gemerkt: Das ist extrem kapitalintensiv, stressig und hat sehr kleine Profit Margin. Oft unter zehn Prozent des Umsatzes. Danach sind wir auf YouTube gestoßen.

Den gesamten Beitrag »So haben sich zwei Frauen ein anonymes YouTube-Imperium aufgebaut« überzeugt durch Tiefe« und weitere spannende Themen finden Sie in der aktuellen Ausgabe des founders Magazins Nr. 84 -> LINK

Beitragsbild: Privat

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