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Zum Gründen gehört Sorgfalt

Aus dem Magazin

Zum Gründen gehört Sorgfalt

Vom Angestellten zum Unternehmer – mit dem richtigen Konzept klappt es

Der erste Weg nach der Ausbildung ist für viele, erst einmal für ein Unternehmen zu arbeiten. Das Gründen eines eigenen Business scheint immer noch ein Ausnahmeweg zu sein. Mona Wiezoreck ging es ebenso. Dann wagte sie den Schritt in die Selbstständigkeit und berät jetzt Menschen, die auch ihren eigenen Weg gehen wollen. In unserem Interview erklärt sie, worauf es ankommt.

Frau Wiezoreck, Sie waren Servicekraft in einem Autohaus und sind nun Unternehmerin. Was war Ihre Motivation, den Schritt in die Selbstständigkeit zu wagen? Und wie haben Sie selbst diesen Weg gemeistert?

Es war der ungebrochene Wunsch, etwas Eigenes zu gestalten und zu erschaffen, selbst Verantwortung zu tragen und Entscheidungen treffen zu dürfen und natürlich einer Arbeit nachzugehen, wie ich sie mir wünsche. Ich liebe Herausforderungen, wenn es nicht vorangeht, wird mir langweilig.

Oft löst auch eine Arbeitslosigkeit den Wunsch aus, sein eigener Chef zu werden. Doch manchmal schrecken Gründungswillige vor der Bürokratie und dem nötigen Startkapital zurück. Was raten Sie da?

Bei meinen Kunden ist es eher so, dass die Arbeitslosigkeit als Chance genutzt wird. Der Gedanke an eine Gründung schwirrt oft schon lange im Kopf. Wenn dann ein Anstellungsverhältnis gekündigt wird, kann sich daraufhin eine neue berufliche Richtung entwickeln. Man sollte auch gar keine Angst vor der Bürokratie haben. Meine Empfehlung ist ganz klar: Eine Gründung gehört sorgfältig vorbereitet.

Das gesamte Interview »Zum Gründen gehört Sorgfalt« und weitere spannende Themen finden Sie in der aktuellen Ausgabe des founders Magazins Nr. 42 -> LINK

Beitragsbild: Depositphotos / racorn

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