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Frauen und Macht

Aus dem Magazin

Frauen 
und Macht – Umgang mit Machtgerangel

Macht kann eine ungeheure Anziehungskraft haben. Wir erleben dies täglich anschaulich in der Politik und Wirtschaft. Wie und wodurch entsteht Macht? Dominanz ist ein wesentlicher Faktor. Ein anderer sind Spielregeln, die einzuhalten sind, wenn man nach Macht strebt. Diese gehen unweigerlich damit einher, bereit zu sein, ethische und moralische Schranken zu durchbrechen. Frauen, die Macht erlangen möchten, erleben die Herausforderung, sich gegen jahrhundertelang gewachsene Strukturen, Strategien und Rituale durchsetzen zu müssen. Männern ist der Wettstreit in die Wiege gelegt, während bekanntermaßen Frauen das ausgleichende, verbindende und soziale Element mitbringen. Daher gibt es von jeher ein Ungleichgewicht in der Austragung von Machtkämpfen zwischen den Geschlechtern. Jeder kämpft mit seinen Mitteln.

Was sind Machtmenschen für Typen?

Machtmenschen zeichnen sich durch Machtgier bis hin zu -besessenheit aus. Sie wollen sich in jedem Fall durchsetzen. Dabei sollen alle anderen behilflich sein und sich vor allem unterordnen. Durch Intelligenz, Beharrlichkeit und Glaubwürdigkeit wollen sie überzeugen und ihre Entscheidungen durchbringen. Gelingt das nicht, kommen Manipulation und ihr Wissen als Machtfaktor ins Spiel. Dies ist eine klare Beschreibung eines männlichen Machtmenschen.

Frauen nutzen Macht hingegen eher als Mittel zum Zweck, um damit etwas Sinnvolles zu bewerkstelligen. Macht zu erlangen nur für das eigene Ego ist Frauen eher fremd. Viele Frauen schrecken durch das oben genannte Image nach wie vor vollständig vor Machtpositionen zurück.

 

Den gesamten Artikel „Frauen und Macht“ von Britta Balogh finden Sie in der aktuellen Ausgabe vom founders Magazin Nr. 29 -> LINK

 

Bild: IMAGO / photonews.at

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