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Justin Bieber steigt ins Marihuana-Geschäft ein

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Justin Bieber steigt ins Marihuana-Geschäft ein

Dass Popstars, Schauspieler und andere Prominente sich auch in branchenfremden Bereichen wirtschaftlich erfolgreich engagieren, ist nichts Neues. So fährt die Sängerin Rihanna mit ihrem Kosmetikunternehmen Fenty Beauty Umsätze in Milliardenhöhe ein, die Risikokapitalgesellschaft Dreamers VC von Schauspieler Will Smith beteiligte sich an der jüngst gestarteten App der Investmentplattform Front und Fußball-As Cristiano Ronaldo gründete seine eigene Hotelkette namens »CR7«. Das neue Geschäftsfeld des Sängers Justin Bieber hat aber nichts mit Immobilien, Medien, Kosmetik oder Sportschuhen zu tun.

Der 27-Jährige verdient sein Geld künftig unter anderem mit Marihuana in fertig gedrehten Joints. Bieber ist eine Kooperation mit dem kalifornischen Cannabis-Produzenten Palms Premium eingegangen. Zu dessen Produktpalette gehört jetzt unter anderem ein Päckchen von Justin Bieber mit sieben vorgedrehten Joints mit dem Namen »Peaches Pre-Rolls«.

Bieber will mit dem Projekt nach eigenen Aussagen auch gemeinnützigen Organisationen zur Seite stehen, die mit Cannabis arbeiten oder sich für eine Reform der Rechtsprechung im Zusammenhang mit Cannabis einsetzen. Damit steht er in der Showbranche nicht alleine da. Auch Rapper Snoop Dogg, Schauspielerin Nicole Kidman, Moderatorin Martha Stewart oder Rapper Jay-Z sind diesen Weg bereits gegangen. Der Konsum von Marihuana ist in zahlreichen US-Staaten legal.

Bild: IMAGO / UPI Photo

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