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Jung, jünger, Generation Z – Deutschlands jüngste Unternehmer

Aus dem Magazin

Jung, jünger, Gen Z – Deutschlands Jungunternehmer

Manche warten, bis sie über fünfzig sind, andere können noch nicht einmal ihren Schulabschluss abwarten: Während sich Teile der Unternehmerwelt über die Gründungsfaulheit der Deutschen und die Ziellosigkeit der heutigen Jugend auslassen, gibt es sie trotzdem – die neue Generation von Gründern, die teilweise noch nicht ein mal volljährig sind, wenn sie ihre Gewerbe anmelden. Doch warum warten, wenn man doch jetzt schon weiß, was man vom Leben will? Das haben sich auch die drei Jungunternehmer gedacht, die wir in unserer Titelstory vorstellen. Sie haben uns erzählt, was sie antreibt und mit welchen Schwierigkeiten sich insbesondere minderjährige Gründer auseinandersetzen müssen. 

Wer in so jungen Jahren das Unternehmertum für sich entdeckt, begibt sich auf den besten Weg, irgendwann einmal »Super Founder« zu werden. Denn je mehr Gründungserfahrungen man sammelt, desto größer wird die Chance, dass eine der darauffolgenden Gründungen zu einem seltenen »Einhorn«, also einem Milliarden-Dollar-Erfolg, mutiert. Das erläutert der erfolgreiche Unternehmer und anerkannte Wissenschaftler Ali Tamaseb in einem Auszug aus seinem Buch »Super Founders«, in dem er Milliarden-Dollar-Start-ups und deren Gründer unter die Lupe genommen hat. 

»Karriereguru« Tobias Jost gibt uns einen weiteren Einblick in die Generation Z: Was treibt sie an, welche Motivationen und Erwartungen haben sie an ihre eigenen Karrieren und an ihre Arbeitgeber? Wie können Unternehmen diese jungen Talente für sich gewinnen? Diese und weitere Fragen hat Jost uns im Interview beantwortet. 

Das Editorial »Jung, jünger, Gen Z – Deutschlands Jungunternehmer« von Johanna Schmidt und weitere spannende Artikel finden Sie in der aktuellen Ausgabe vom founders Magazin Nr. 39  ->  LINK

Bild: Christian Wellmann

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