»Wir wollten uns bewusst auf ein Unternehmensmodell konzentrieren, das nicht kurzfristig von KI-Software oder technischen Neuerungen ersetzt wird«, erklärt, Gründer und CEO von GoRemote. »Verkauf ist im Kern ein menschlicher Prozess. Gerade im Hochpreisbereich kaufen Menschen auch heute noch lieber von Menschen als von Maschinen oder anonymen Webseiten.«
Nach Einschätzung von GoRemote bleibt genau diese menschliche Komponente ein entscheidender Vorteil. Zwar verändern sich Tools, Plattformen und Kommunikationskanäle stetig – doch die psychologischen Grundlagen des Verkaufens bleiben bestehen. Ob über WhatsApp, Instagram, E-Mail oder andere Messenger: Entscheidend ist, Interessenten zu verstehen, Vertrauen aufzubauen, Einwände einzuordnen und sie professionell durch den Entscheidungsprozess zu begleiten.
Genau diese Fähigkeit vermittelt GoRemote in seiner RemoteSetter-Ausbildung. Teilnehmer sollen lernen, wie sie Interessenten über Chatverläufe qualifizieren, beraten und zu einem Abschluss führen können – ohne klassische Kaltakquise, ohne Telefonzwang und unabhängig von einem festen Standort.
Praxisnahe Ausbildung: In unter 90 Tagen zum professionellen RemoteSetter
GoRemote richtet sich ausdrücklich an Quereinsteiger ebenso wie an Personen, die bereits erste Vertriebserfahrung mitbringen. Der Anspruch des Unternehmens: Die Ausbildung soll strukturiert, verständlich und direkt umsetzbar sein. Laut GoRemote werden Teilnehmer Schritt für Schritt an das RemoteSetting herangeführt und erhalten dabei Zugang zu Videoinhalten, Community-Strukturen und persönlicher Unterstützung durch Mentoren.
Der Ausbildungsprozess ist klar gegliedert. In den ersten Wochen stehen Grundlagen, Mindset, technische Zugänge und die Orientierung innerhalb der Community im Vordergrund. Danach folgen Verkaufstechniken und psychologische Prinzipien, die hinter Kaufentscheidungen stehen. Anschließend beginnt die praktische Umsetzung: Teilnehmer sammeln erste Erfahrungen mit realen Interessenten, wenden die erlernten Methoden an und optimieren ihre Kommunikation.
Zum Ende der Ausbildung geht es laut GoRemote weniger um reine Wissensvermittlung, sondern stärker um Skalierung und Prozessoptimierung. Ziel ist es, die Erfolgsquoten der Teilnehmer langfristig zu verbessern und sie dabei zu unterstützen, ihre Fähigkeiten im Alltag stabil anzuwenden.
„Unser System ist darauf ausgelegt, dass Mitglieder die einzelnen Module ansehen, verstehen und die gezeigten Methoden möglichst direkt in der Praxis anwenden können“, heißt es seitens GoRemote. Besonders wichtig sei dabei, dass niemand mit offenen Fragen allein gelassen werde. Über die Community und die Betreuung durch Mentoren sollen Teilnehmer Unterstützung erhalten, wenn sie bei der Umsetzung auf Schwierigkeiten stoßen.
Warum viele Einsteiger im Setting scheitern
Ein zentraler Bestandteil der Positionierung von GoRemote ist die Abgrenzung von unstrukturierten oder unseriösen Ausbildungsangeboten. Nach Einschätzung des Unternehmens scheitern viele angehende Setter nicht an mangelndem Willen, sondern an falschem Wissen, fehlender Begleitung und ungünstigen Rahmenbedingungen.
Häufige Probleme seien etwa niedrige Abschlussraten, schlechte Anbieter mit geringen Provisionen, kalte Leads aus veralteten Listen oder fehlende Unterstützung bei konkreten Fragen. Hinzu komme, dass viele Einsteiger mit zu hohen Erwartungen starten, ohne einen realistischen Blick auf den nötigen Aufwand zu haben.
GoRemote setzt deshalb auf eine Kombination aus Ausbildung, Community, Betreuung und praktischer Anwendung. Teilnehmer sollen nicht nur lernen, wie Chatsetting theoretisch funktioniert, sondern auch verstehen, wie sie mit Interessenten kommunizieren, Vertrauen aufbauen, Kaufmotive erkennen und professionell mit Einwänden umgehen.
»Die Techniken des Verkaufens und die Psychologie dahinter sind seit langer Zeit relevant und im Fundament weitgehend gleich geblieben«, erklärt Gründer und CEO von GoRemote. »Was sich ändert, sind die Produkte, die Märkte und die Messenger, über die kommuniziert wird. Der menschliche Entscheidungsprozess bleibt jedoch bestehen.«
Erfahrungen mit GoRemote: Mitglieder berichten von ersten Erfolgen
Ein wichtiger Bestandteil des Außenauftritts von GoRemote sind die Ergebnisse und Erfahrungsberichte der eigenen Mitglieder. Auf der Website des Unternehmens wird immer wieder betont, dass nicht die eigenen Unternehmenszahlen im Vordergrund stehen sollen, sondern die Entwicklung der Teilnehmer.
In mehreren veröffentlichten Interviews und Mitgliederstimmen berichten ehemalige und aktuelle Teilnehmer von ihren Erfahrungen mit dem RemoteSetter-System. Dabei geht es nicht nur um finanzielle Ergebnisse, sondern auch um persönliche Entwicklung, Selbstbewusstsein und neue berufliche Perspektiven.
So wird etwa von Teilnehmern berichtet, die nach der Ausbildung erste Jobangebote im Setting-Bereich erhalten haben oder durch das Netzwerk Zugang zu warmen Leads bekommen konnten. Besonders hervorgehoben werden die Community, die Unterstützung bei Fragen und der strukturierte Einstieg in ein für viele zuvor unbekanntes Tätigkeitsfeld.
Auch konkrete Einnahmen werden in einzelnen Erfahrungsberichten genannt. So präsentieren Teilnehmer wie Maria, Peter, Esther oder Kai nach eigenen Angaben Provisionsergebnisse im vierstelligen Bereich. GoRemote weist dabei selbst darauf hin, dass solche Resultate individuell sind und von Faktoren wie Einsatz, Erfahrung, Lernbereitschaft und Arbeitsaufwand abhängen. Genau dieser realistische Blick sei dem Unternehmen wichtig: RemoteSetting kann eine attraktive Chance sein, ist aber kein Selbstläufer.
Persönliche Betreuung und Community als Erfolgsfaktor
Neben den Ausbildungsinhalten sieht GoRemote vor allem die Begleitung als entscheidenden Unterschied. Teilnehmer erhalten laut Unternehmensangaben nicht nur Zugriff auf einen Videokurs, sondern auch auf Ansprechpartner, Mentoren und eine Community, in der Fragen gestellt und Erfahrungen geteilt werden können.
Gerade für Quereinsteiger ist dieser Punkt relevant. Wer neu in den Vertrieb einsteigt, muss nicht nur Techniken lernen, sondern auch Sicherheit im Umgang mit Interessenten entwickeln. Dazu gehören Selbstbewusstsein, klare Kommunikation, Disziplin und die Fähigkeit, Rückmeldungen konstruktiv umzusetzen.
Ein Mitglied beschreibt die Erfahrung mit GoRemote sinngemäß als lebensverändernd: Durch den Kurs habe es gelernt, Gedanken zu sortieren, mehr Selbstbewusstsein aufzubauen und erste Möglichkeiten im Setting-Bereich zu erhalten. Solche Stimmen zeigen, dass es bei der Ausbildung nicht allein um Verkaufsstrategien geht, sondern auch um persönliche Weiterentwicklung.
GoRemote selbst betont, dass Fragen in der Betreuung möglichst zeitnah beantwortet werden sollen. Teilnehmer sollen dadurch nicht an einzelnen Unsicherheiten hängen bleiben, sondern kontinuierlich in die Umsetzung kommen. Genau diese Verbindung aus Wissen, Feedback und Anwendung soll den Unterschied zwischen theoretischem Lernen und praktischen Ergebnissen ausmachen.
Ortsunabhängig arbeiten: Ein Modell für Menschen mit Eigeninitiative
Das Versprechen von GoRemote lautet nicht, ohne Aufwand schnell reich zu werden. Vielmehr positioniert sich das Unternehmen als Ausbildungsanbieter für Menschen, die bereit sind, regelmäßig Zeit zu investieren, ihre Fähigkeiten zu verbessern und aktiv umzusetzen.
Nach Angaben des Unternehmens benötigen Teilnehmer in der Regel mehrere Wochen, bevor erste Provisionen realistisch werden. Wer anschließend täglich mehrere Stunden in Umsetzung, Training und Kundenkommunikation investiert, kann sich laut GoRemote mittelfristig eine ernsthafte Einkommensperspektive aufbauen. Entscheidend seien jedoch persönliche Faktoren wie Arbeitsmoral, Lernfähigkeit, Konsequenz und die Bereitschaft, Verantwortung für die eigenen Ergebnisse zu übernehmen.
Damit spricht GoRemote vor allem Menschen an, die sich nicht länger ausschließlich auf ein klassisches Gehalt verlassen möchten. Ob als Nebenverdienst, zweites Standbein oder langfristige berufliche Neuorientierung: RemoteSetting bietet die Möglichkeit, digitale Vertriebsfähigkeiten aufzubauen, die unabhängig von einem festen Wohnort eingesetzt werden können.
Fazit
GoRemote trifft mit seiner RemoteSetter-Ausbildung einen Nerv der Zeit. In einer Arbeitswelt, die zunehmend digitaler, unsicherer und flexibler wird, suchen viele Menschen nach neuen Wegen, ihre berufliche Zukunft selbstbestimmter zu gestalten. Das Unternehmen bietet dafür ein strukturiertes Ausbildungsmodell, das Quereinsteiger Schritt für Schritt an Chatsetting, Verkaufstechniken und digitale Kundenkommunikation heranführt.
Besonders stark ist der Ansatz dort, wo Theorie, Praxis und persönliche Begleitung zusammenkommen. Die Kombination aus Videokurs, Community, Mentorenunterstützung und realitätsnaher Umsetzung soll Teilnehmer befähigen, nicht nur Wissen aufzubauen, sondern dieses auch tatsächlich anzuwenden.
Gleichzeitig bleibt klar: Erfolg im RemoteSetting hängt vom individuellen Einsatz ab. Wer bereit ist zu lernen, regelmäßig umzusetzen und an seinen Fähigkeiten zu arbeiten, findet mit GoRemote jedoch ein Modell, das ortsunabhängiges Arbeiten, digitale Vertriebskompetenz und neue Einkommensperspektiven miteinander verbindet.
»Die einzige echte Voraussetzung ist der Wille, dranzubleiben«, fasst der Gründer und CEO zusammen. »Wer bereit ist, zu lernen und Verantwortung für seine Umsetzung zu übernehmen, kann sich mit RemoteSetting eine Fähigkeit aufbauen, die langfristig relevant bleibt.«