Wichtig sei es, die Wissenslücke zur Tugend zu machen. Darüber hinaus riet die Firmenchefin vor allem Existenzgründern, Humor zu verbreiten und locker zu bleiben. So zitierte die Online-Ausgabe der „Wirtschaftswoche“ Paltrow wie folgt: „Ich schere mich nicht mehr so sehr darum, was die Leute über mich sagen.“ Als eine Moderatorin des Festivals Paltrow fragte, ob sie die Meinung von Sheryl Sandberg, bei Facebook fürs Tagesgeschäft verantwortlich, teile, dass die Partnerwahl die bedeutendste berufliche Entscheidung ist, antwortete Paltrow so: Selbst wenn man irgendwann feststelle, dass man den falschen Partner geheiratet hat, sei das trotzdem eine wunderbare Zeit gewesen. Dem Onlineportal zufolge erzählte die 46-Jährige weiter: „Und wenn man auseinander geht, hat man dadurch zumindest gelernt, wohin man will.“ Das meinte die Chefin des Goop-Magazins wahrscheinlich nicht nur in Bezug auf eine Beziehung, sondern auch auf die berufliche Entwicklung.
Beim Festival gab sich Paltrow als fortschrittliche Unternehmerin, die sich verletzlich zeigt und es anderen nicht übel nimmt, wenn sie sich verletzlich zeigen. „Menschen sind nun einmal Menschen. Wir alle bringen unsere Bürden und unsere Traumata mit ins Büro“, betonte die Amerikanerin. Eine Aussage ihre Mentoren gab sie nach Angaben des Online-Portals so wieder: „Deine Kultur ist dein Businessplan.“
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