Mit nahezu Schallgeschwindigkeit durch eine fast luftleere Röhre flitzen – die Hyperloop-Idee kommt von SpaceX- und Teslagründer Elon Musk. An der Fakultät für Luftfahrt, Raumfahrt und Geodäsie der TU München gibt es ein eigenes Hyperloop-Forschungsprogramm. Grundlage für das neue Verkehrssystem sind Kapseln, die sich in einer Röhre mit einem Teilvakuum bewegen. Die Kapseln werden mit Elektromagneten in der Röhre in der Bahn gehalten und schweben in dem Magnetfeld. Das ermöglicht eine weitestgehend reibungslose Fortbewegung und dadurch immens hohe Geschwindigkeiten.
Das Projekt ist neben dem eigenen von Elon Musk, nicht das einzige, das sich mit der Hyperloop-Technologie beschäftigt. Weitere Projekte gibt es zum Beispiel in Frankreich, Spanien, Polen und den Niederlanden.
Bild: 2020 NEXT Prototypes e.V.