Die großen Tech-Konzerne investieren Milliarden in Künstliche Intelligenz und zwar nicht nur in Rechenleistung oder Firmen, sondern auch in Top-Talente. Dieser Trend erinnert stark an den Profifußball: Wer die besten Spieler, oder eben Entwickler, haben will, muss tief in die Tasche greifen. So konnte erst kürzlich Google mehrere Mitarbeiter sowie eine Führungskraft des Start-ups »Windsurf« einstellen – für 2,4 Milliarden Dollar hatte der Konzern diese abgeworben, wie das »Handelsblatt« mit Bezug auf das »Wall Street Journal« berichtete. So sichert sich der Konzern einige der besten Köpfe – womöglich ein Vorteil gegenüber dem Konkurrenten OpenAI. »Wir freuen uns, einige der besten KI-Programmierer aus dem Team von Windsurf bei Google Deepmind willkommen zu heißen, um unsere Arbeit im Bereich der agentenbasierten Programmierung voranzutreiben«, hieß es somit am Wochenende von offizieller Seite auf Social Media.
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