Wir sind vor dem Exit sehr stark gewachsen und dieses Wachstum blieb in der Szene nicht unbemerkt. Der jetzige CEO ist in der Gamingwelt sehr gut vernetzt gewesen und konnte so relativ schnell interessante Kontakte herstellen, die Interesse daran hatten, uns komplett zu übernehmen. Nach wenigen Gesprächen waren wir uns einig und haben den Prozess relativ schnell abgewickelt. Es fiel mir nicht schwer, den Exit zu machen, weil ich bereits meine ganze Jugend sehr hohe Risiken eingegangen bin. Ich wollte Mitte dreißig endlich mal etwas Sicherheit aufbauen. Ich habe keine Ausbildung, kein Studium und habe vorher noch nie für jemanden gearbeitet.