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»Der 100-Millionen-Exit«: Warum Manuel Tolle seine Firma verkaufte

2 Min.

Erschienen in Ausgabe 57, am 02.02.2024
28.02.2024
»Der 100-Millionen-Exit«: Warum Manuel Tolle seine Firma verkaufte und was dann folgte
Ohne Ausbildung zu Reichtum gelangen! Was klingt wie eine Version des amerikanischen Traums, ist für Manuel Tolle Realität geworden – und das, obwohl es das Schicksal zunächst gar nicht gut ihm meinte. Was ihn dazu antrieb, schon als Jugendlicher ein Unternehmen zu gründen und wie er heute andere Start-ups unterstützt, berichtet er in unserem Interview.
Herr Tolle, noch vor einigen Monaten sorgten Sie für Aufsehen, als Sie eines Ihrer Unternehmen für knapp 100 Millionen Euro verkauften. Wie ist es dazu gekommen – und wie schwer ist Ihnen diese Entscheidung gefallen?

Wir sind vor dem Exit sehr stark gewachsen und dieses Wachstum blieb in der Szene nicht unbemerkt. Der jetzige CEO ist in der Gamingwelt sehr gut vernetzt gewesen und konnte so relativ schnell interessante Kontakte herstellen, die Interesse daran hatten, uns komplett zu übernehmen. Nach wenigen Gesprächen waren wir uns einig und haben den Prozess relativ schnell abgewickelt. Es fiel mir nicht schwer, den Exit zu machen, weil ich bereits meine ganze Jugend sehr hohe Risiken eingegangen bin. Ich wollte Mitte dreißig endlich mal etwas Sicherheit aufbauen. Ich habe keine Ausbildung, kein Studium und habe vorher noch nie für jemanden gearbeitet.

Das gesamte Interview »Der 100-Millionen-Exit: Warum Manuel Tolle seine Firma verkaufte und was dann folgte« und weitere spannende Themen finden Sie in der aktuellen Ausgabe des founders Magazins Nr. 57 -> LINK
Beitragsbild: Manuel Tolle

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