Wie wertvoll neue, aber auch alte Mitarbeiter sind, lässt sich nicht allein an deren beruflicher Kompetenz festmachen. Damit diese ihre volle Wirkung auf die Leistungsfähigkeit ihrer Firma entwickeln, genügen Motivation und Können allein nicht aus. Ebenso unverzichtbar ist es, in Sachen Lernwilligkeit, Entwicklungsfähigkeit und kognitiver Begabungen allen Herausforderungen gewachsen zu sein.
Neben der Fachkräftekrise selbst ist durch KI und Co. mit dem »Skill-Gap« eine neue Gefahr aufgetaucht. Selbst gestandene Mitarbeitende beherrschen jeden Tag weniger, was nötig wäre, um den Anforderungen der Zukunft ins Auge sehen zu können. Unter diesen beiden dramatischen Voraussetzungen können sich Unternehmen Fehler bei der Stellenbesetzung und Rollenverteilung immer weniger leisten. Um diese Fehler zu vermeiden, reichen die üblichen Bewerbungsunterlagen, Einstellungsinterviews und fachlichen Tests nicht mehr aus.