Mohr: Die Grundidee ist aus einer einfachen Beobachtung entstanden. Wir Europäer und insbesondere wir Deutschen haben zu viel Geld ungenutzt auf Bankkonten herumliegen, das bei der hohen Inflation und weiterhin niedrigen Zinsen stetig an Kaufkraft verliert. Gleichzeitig wird zu wenig investiert. Wir haben uns also überlegt, wie man die gewohnte Flexibilität von Konten mit der Ertragsstärke einer einfachen und sinnvollen Geldanlage verbinden kann. Langfristige Geldanlage und kurzfristige Flexibilität sollen sich insofern nicht aus- schließen, sondern ergänzen.
Mohr: Albert Einstein hat den Zinseszinseffekt mal als das achte Weltwunder bezeichnet. Und es stimmt: Je länger Geld angelegt wird, desto mehr partizipiert man von diesem Effekt. Nur leider wird das meiste Geld erst überhaupt nicht angelegt und kommt daher nicht in Berührung mit dem Kapitalmarkt. Genau hier setzen wir an und kombinieren eine langfristige Geldanlage mit einem smarten Tagesgeldersatz.
Schneider: Darüber hinaus ist Geldanlage kein Selbstzweck. Zu irgendeinem Zeitpunkt möchte jeder das angelegte Geld wieder nutzen, egal ob kurzfristig, mittelfristig oder spätestens langfristig in der Rente.
Beitragsbild: Markus Lieder